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Chorus (Décembre 2008) : Troisième album pour ce groupe, un peu en dehors de tout, délicat maillage de pop et d'ethnique, chanson joué au dilruba, laùd, valiha, bouzouki, bandurria, derbouka, marimba, saz, guitare et  fretless acoustique. Ce qui ne pourrait être qu'un étonnant catalogue d'instruments exotiques est ici prégnante réalité, démarche évidente, toujours en recherche de mélodies raffinées, de sons précis que Lorlanj va chercher loin comme d'autres le feraient de fragrances inconnues. Ca se nomme de la « pop impressionniste », un peu comme le sont les textes, très méditatifs, un rien abscons, portés par une voix (celle de Jeff Chalaffre) au timbre personnel fort attachant.

FESTIVAL Ruhr-Chansonnale
Lorlanj était en tournée en Allemagne du 12 au 19 mars 2010 pour le Festival europäischer Liederpoeten, Chansons - Songs - Balladen  Ein TWINS2010 Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010

Ruhr-Chansonnale : Alles ist Lied

Gelsenkirchen, 17.03.2010, Wolfgang Platzeck

Gelsenkirchen. „Nous sommes amis“ – „Wir sind Freunde“: Die Refrain-Zeile aus einem Song des französischen Trios Lorlanj hatte etwas von einer europäischen Losung; mit den drei Wörtern ist die Atmosphäre beschrieben, von der am Dienstag Abend die Kaue bei der gut dreistündigen Ruhr-Chansonnale erfüllt war.
Die Musik der drei Multiinstrumentalisten aus der Region um Clermont-Ferrand wiederum machte bei diesem als Twins2010-Projekt angelegten Festival europäischer Liederpoeten deutlich, dass der Gattungsbegriff Chanson oft zu eng gefasst, gedeutet wird. In Deutschland wird gern die klassische Kleinkunst der 20er Jahre assoziiert, oder es fallen Namen wie Piaf, Brel, Brassens. Dabei gilt: Canzone, chanson, song – alles ist: Lied.
Im Falle von Lorlanj rückten rhythmische, metrische, harmonische Vielfalt und ein eher „chanson-untypisches“ Instrumentarium die Lieder in die Nähe eines „Urban Folk“, einer imaginären Metropolen-Folklore. Lorlanj gestatteten sich sogar ein Lied ohne Worte, sprich: Instrumental. (...)


Kultur : Die Ruhr-Chansonnale klingt noch lange nach

Bottrop, 21.03.2010, Marie-Luise Schmand

Bottrop. Einprägsame Stimmen, viel Abwechslung, drei Stunden guter Unterhaltung: Die Ruhr-Chansonnale spannte einen Bogen von Deutschland bis Russland. Dabei wartete das Programm sowohl mit jungen und weitgehend unbekannten Interpreten auf, als auch im zweiten Teil des Abends mit solchen, die international schon einen Namen haben.
Einprägsame Stimmen, viel Abwechslung, drei Stunden guter Unterhaltung: Die Ruhr-Chansonnale spannte einen Bogen von Deutschland und Österreich über Anatolien und Polen nach Frankreich, ins Mutterland des Chansons, und klang aus in Russland. Am Ende dieser musikalischen Reise in Form eines Lieder-Marathons holte eine strahlende Maegie Koreen die 16 beteiligten Sängerinnen und Musiker auf die Bühne zum gemeinsamen Finale. Ein begeistertes Publikum verabschiedete die Akteure mit stehenden Ovationen.
Natürlich hat die enthusiastische Liedersängerin mit Heimat in Gelsenkirchen übertrieben, als sie verkündete: „Ich glaube, ab heute ist auch Bottrop eine Metropole des Chansons.“ Es ist eher eine kleine überzeugte Gemeinde, die sich in unserer Stadt finden lässt, aber sie bekam Zulauf durch diesen stimmigen Abend.

Altmodisches musiaklisches Handwerk

Er definiert sich auch über das, was er nicht war: Kein musikalisches Event, bei dem der allgegenwärtige Sound einer perfekten Begleitband die Stimmen in Watte hüllt, sondern eher altmodisches musikalisches Handwerk, so unterscheidbar und individuell wie die Interpreten. Im fast voll besetzten Kammerkonzertsaal standen junge Sänger und Solisten auf der Bühne, die auf die Kraft und Ausstrahlung ihrer Stimme vertrauen und sich begnügen mit Piano und Gitarre als Begleitung. Das verlangt Mut.
Dabei wartete das Programm sowohl mit jungen und weitgehend unbekannten Interpreten auf, als auch im zweiten Teil des Abends mit solchen, die international schon einen Namen haben. Die unterschiedlichen Künstler-Charaktere und ihre Präsentationsformen zu entdecken, war die eine Hälfte des Vergnügens - die andere Hälfte war das Zuhören.
Thessa Habeler war ganz unprätentiös auf die Aussage ihrer Lieder konzentriert, auch Emine Cambel trat bescheiden hinter dem Lied aus ihrem Geburtsland Anatolien zurück. Natalia Stefaneks kraftvolle Stimme stand wie ein Ausrufezeichen im Saal, Pascal Vallee interpretierte Lieder von Jacques Brel. Yurij Tsendrovsky , mit Preisen ausgezeichneter Liedersänger aus Russland, hatte Chansons zur Nacht mitgebracht. Weitere Grüße aus erkennbar fremden Kulturkreisen brachte die französische Gruppe Lorlanj mit, die französische Liedtradition anreichert mit Einflüssen der Weltmusik.





RuhrChansonnale
Ruhr.2010, 14.03.2010, Maria Lüning

Gladbeck. RuhrChansonnale – spätestens jetzt ist Gladbeck mitten im Kulturhauptstadtjahr Ruhr.2010 angekommen. Das „Festival europäischer Liederpoeten“ begeisterte das Publikum im gut besuchten Lesecafé der Stadtbücherei.
Maegie Koreen, Chansonsängerin und Autorin aus dem Herzen des Ruhrgebiets, hat das Fest für das Chanson als TWINS-Projekt organisiert, also unter Beteiligung von Partnerstädten aus dem Ausland, und deshalb standen fast 20 Künstlerinnen und Künstler aus sechs Nationen auf der Bühne.
Die Organisatorin selbst eröffnete den fantastischen Abend mit musikalischen Liebeserklärungen an das Ruhrgebiet. Tucholskys Bergmannslied gehörte dazu ebenso wie der Song von der Bergmannskuh. Rauchende Schlote, den grauen Himmel, Ruß und Staub ließ der Deutsch-Franzose Pascal Vallée im Chanson „Kindheit in Kohle und Dreck“ auferstehen, Emine Cambel zeichnete in ihrer Muttersprache ein Bild ihrer Heimat Anatolien, auch Natalia Stefaneks polnischen Text musste man nicht verstehen, um ihre schöne Naturstimme zu bewundern.

Chanson ganz wörtlich genommen

Aus Gladbecks österreichischen Partnerstadt Schwechat waren Thessa und Herbert Habeler angereist. Die junge Künstlerin, von ihrem Vater mit der Gitarre begleitet, verfügt schon über ein enormes Variationsvermögen in ihrer Stimme – von ganz sanft bis „röhrend“.
Auf Polnisch heißt Chanson „Schauspielerlied“. Und warum das so ist, stellte Sonja Godoj aus Polen mit ihrer wunderbar tiefen Stimme und ausdrucksstarker Mimik und Gestik nachdrücklich unter Beweis. Beeindruckend auch Jennifer Labath mit ihren Edith-Piaf-Interpretationen und noch einmal Pascal Vallée mit seiner Hommage an Jacques Brel.
Beigeisterung pur in der Pause. Selbst Bürgermeister Ulrich Roland und seine Frau Christa verzichteten auf den Besuch der Sportveranstaltung, den sie eigentlich für den zweiten Teil des Abends eingeplant hatten, und blieben.

Musiker aus Frankreich und Russland

Sie hätten auch etwas verpasst: Lorlanj, die dreiköpfige Gruppe aus Frankreich beispielsweise, grandiose Musiker und Meister an ihren Zupfinstrumenten, oder die Russin Katja Douchine, die zum ersten Mal in deutscher Sprache die Chansons des russischen Autors und Interpreten Alexander Vertinsky sang, dessen Texte in der damaligen Sowjetunion bis in die 1070er Jahre unerwünscht waren. Und schließlich Yurij Tsendrovsky, den Maegie Koreen sehr zu Recht als „Liedersänger und Dichter in Reinkultur“ ankündigte.
Am Ende gab es stehende Ovationen für alle Interpreten und auch für die einfühlsamen begleitenden Musiker am Klavier. Ein toller Abend, drei Stunden Musik vom Feinsten – keine Minute zu lang.


Chronique du Ruisseau intitulé "Lorlanj, le talent sorti du Puy sur le site Impudique Magazine par Cali Rise le 11 février, 2009
Il est toujours bon d’explorer Myspace à la recherche de sonorités sorties du moule je-te-fabrique-en-moins-de-temps-qu’il-ne-m’en-faut-pour-péter-et-tu-seras-LA-star-qu’ils-attendent-tous.
Quand ce sont les artistes qui viennent à vous, c’est beaucoup moins épuisant que chercher le hors-norme au milieu de toute cette faune multi-phonique.
Ensuite, je prête une oreille attentive (si, si), je dis « voui, je veux bien devenir ton nami de Myspace que c’est trop bien ». Parfois, je craque dans un « wow ! Je kiffe grave ta musique, tes mots, ta voix… » ou une phrase quasi identique. D’autres fois encore, parce que la personne qui est derrière le profil le réclame, je donne mon avis. Inutile de vous dire qu’il arrive qu’il ne soit pas bien reçu. Dans ce cas-là, j’évite de répondre au mail agressif par un renvoi direct de la soi-disant star adulée par des milliers vingtaines de fans chanter dans sa cabine de douche, voire dans ses gogues qui offrent aussi une acoustique exceptionnelle (vous devriez essayer d’y chanter, un jour où vous êtes certain de pouvoir en ressortir sans qu’un(e) ami(e), - plié(e) en deux les larmes aux yeux -, tente de reprendre son souffle estomaqué(e) qu’il/elle est par votre talent méga-top-génial). Laissons ces histoires de bac à sable de côté, voulez-vous et parlons d’élégance et de pop légère, parlons de Lorlanj.
Lorlanj a croisé ma route un matin ou peut-être était-ce une nuit, on s’en moque, et je suis restée bouche bée. J’en ai redemandé, vous pensez bien ! Ils m’ont envoyé leur troisième album, Le ruisseau, et c’était du tout bon. Adoptés !
Groupe originaire de Clermont-Ferrand, formé de Jeff Chalaffre, Christophe Dumouchel et Antoine Saliva, Lorlanj a su savamment métisser sa musique en jouant d’instruments que peu utilisent : laùd, bouziki, mandoline, tablas, bandurria, saz, derbourka, dilruba, valiha, marimba, bodhràn, bendir, do thar. Que celui ou celle qui connaît tous ces instruments lève le doigt ! Ah j’oubliais, ils jouent aussi de la guitare, du violon, de la basse et de la contrebasse. J’ajoute que Jeff a une voix qui ne serait pas sans rappeler par certains moments celle d’un certain Gaëtan Roussel, leader de Louise ou de Tarmac.
Les très beaux textes qui composent l’album Le ruisseau sont pour la plupart de Patrick Devernois mais aussi d’Henri Thomas et et Maurice Rollinat.
Foncez les découvrir pendant les concerts qu’ils donnent partout en France et surtout, achetez Le ruisseau, ambiances colorées garanties.


Chronique du concert du 13 mars avec Kandid à Pérignat lès Sarliève sur Zikannuaire
Et puis, c’est au tour de Lorlanj de nous envoyer de gigantesques rayons de soleil ! Nous voilà très vite trépignant sur nos chaises, il faudrait pouvoir improviser quelques danses orientales sur une telle musique ! Sur cette belle et sobre scène de l’Affiche, seules quelques fleurs de lumières plantent le décor. Les morceaux instrumentaux invitent à la transe, font chauffer l’ambiance. Les chansons évoquent la fraternité et l’amour de la nature. Une belle complicité unit les musiciens. L’amitié est au cœur de ce magnifique concert, et c’est ainsi que Kandid se joint à Jeff pour chanter «Aurait-on ».

Christophe Dumouchel, en véritable homme orchestre, va complètement bluffer l’auditoire en faisant une démonstration de son grand talent de percussionniste, entre autres ! La voix de Jeff Chalaffre véhicule les mots et les émotions. Attention, risque d’accoutumance ! Et si l’on en croit le nombre de personnes qui ont sagement attendu leur tour pour se faire signer une affiche ou un album, on peut affirmer que Lorlanj a de beaux jours de scène devant lui ! On attend plus de dates !


Zap (septembre 2008)
Samedi 27 septembre à la Coopérative de Mai avec Sam, Christophe Adam, Bensé et quatuor Arc & Fact.
Mélange étonnant entre chanson, musique ethnique et pop, Lorlanj sort ces jours-ci son troisième album « Le Ruisseau ». Toujours coloré d’une kyrielle d’instruments anciens, ce nouvel essai, aux mélodies toujours raffinées, multiplie les ambiances orchestrales luxuriantes, offrant à nos oreilles émerveillées le dilruba indien et autre valiha de Madagascar. En concert Jeff Chalaffre (chant, guitare, dilruba, laùd, bouzouki), Christophe Dumouchel (dotare, bouzouki, valiha, laùd, derbouka) et Antoine Saliva (basse, contrebasse) flirtent souvent avec une world music stylée, laissant se dérouler un univers à fleur d’âme ayant le privilège d’abolir les frontières entre les continents.


Par Lucy pour Zikannuaire
Inclassable, le son de Lorlanj vous embarque, dans ce 3ème album très abouti, pour un véritable tour du monde musical : les noms des instruments à eux-seuls vous mettront l'eau (de fleur d'orangers) à la bouche: Mandoline, bandurria, bouzouki, derbouza, saz, fretless, dilruba, valiha, marimba, bodhran…au milieu des classiques violons et guitares acoustiques. Un parfum d'Orient flotte sur ces 11 pistes et l'ensemble est très purifiant.

Les textes sont pour l'essentiel des hymnes à l'amitié et à la fraternité. Et si nous regardions le monde autrement depuis ce petit coin de nature où nous plonge Lorlanj ? Un petit moment de méditation allongé au bord d'un ruisseau. En fermant les yeux, on s'y croirait.
« Le vent d'été » souffle dans vos cheveux, les violons et la voix de Jeff Chalaffre en font un pur moment de ravissement.
La chanson « Ami » où le mot est manié avec habileté, sonne comme un single qui pourrait bien faire un tube si les médias s'intéressaient d'un peu plus près à ce que font les artistes indépendants !
« After » vous donnera peut-être envie d'improviser une petite danse du ventre dans votre salon. Les amateurs « cool » de pop aux influences folk y trouveront aussi leur compte. L'album est riche de mixité de sons et de styles.
En résumé, si vous avez envie d'évasion, de quitter la grisaille des jours d'automne en sortant des sentiers battus, l'album de Lorlanj vous sortira de votre torpeur ! 
ITW :
Pouvez-vous nous présenter Lorlanj ? Depuis quand existe ce groupe ?

Lorlanj est né en 2003 pour l’enregistrement du premier album qui est sorti en janvier 2004. Lorlanj c’est de la chanson pop colorée d’instruments ethniques. Le groupe est  composé de Jeff Chalaffre, Christophe Dumouchel, et Antoine Saliva.
D’où vous est venu ce goût pour la mixité musicale ?

Notre démarche n’est pas de mélanger divers styles, mais plutot « d’enrober » des chansons avec des basses tournoyantes, des harmonies raffinées…et faire preuve de  curiosité sonore. Nous sommes toujours à la recherche de nouveaux instruments, non pas pour intégrer un riff venu d’ailleurs, mais pour enrichir nos orchestrations et nos harmonies. 
Lequel d’entre vous écrit les textes des chansons ?

Les textes sont écrits par Patrick Devernoix qui ne joue pas dans Lorlanj, mais qui a également réalisé la conception graphique de l’album. Il y a aussi deux poèmes mis en musique de Maurice Rollinat et d’Henry Thomas. Il faut des mots scintillants pour notre musique.
Si j’ai bien compris, vous êtes trois. Arrivez-vous à jouer de tous vos instruments sur scène ou embauchez-vous des musiciens supplémentaires ?

Tous nos instruments sont utilisés sur scène. Christophe joue sur les éléments rythmiques (cymbale grosse caisse Charley) tout en interprétant  du bouzouki, du valiha... Vincent Venries au violon, et parfois le quatuor Arc&Fact nous accompagne  sur quelques concerts.

Mais, nous considérons que la scène et le disque doivent être différents. Les morceaux prennent une nouvelle vie selon le public, le son de la salle, les envies du moment  ce qui n’empêche pas de restituer l’univers de nos albums.
Il y a dans votre musique le côté planant qu’on trouvait au temps des baba-cool. Est-ce une époque qui vous inspire ?

Je ne sais pas si on s’est inspiré des musiciens rattachés à ce mouvement (The Doors, Pink Floyd, Ravi Shankar …) mais c’est une musique que nous apprécions beaucoup. En concert, nous aimons aussi créer, comme à cette époque, de longs climats musicaux improvisés.
On plane en milieu naturel, c’est très reposant, vivifiant…Il y a plein d’ondes positives dans vos chansons, je trouve. Quel était l’idée de base quand vous vous êtes lancés dans la création de ce 3ème album ?

La genèse de cet album, c’est la continuité des 2 précédents opus. On cherche à mettre en avant et en musique la couleur des sons et des mots. Le fil rouge étant l'espace, l’amitié, la nature, le rêve, le voyage.
Je remarque que vous tournez essentiellement en Rhône-Alpes Auvergne, est-ce un choix ou juste une période régionale?

Avec nos précédents albums nous avons joué de Paris à Avignon en passant par la Rochelle… Pour 2009, « L’atelier d’en face »  se charge de nous programmer des concerts dans toute la France.
Qui fait les chœurs sur « raconte-moi l’histoire », chanson extraite de votre précédent album ? Racontez-nous l’histoire justement !

Durant l’enregistrement de l’album, le réalisateur voulait rajouter de la candeur sur les refrains, et Virginie passait par là… 
Où avez-vous enregistré et mixé votre album ?

Cet album a été enregistré et mixé dans nos home-studio. Le mastering a été effectué à Paris par Raphaël Jonin.
Comment avez-vous réalisé le clip  de « Ami » ?

La réalisation a été effectuée par Patrick Devernoix (auteur du texte). Ce clip a été diffusé pendant le dernier Festival International du Court Métrage de Clermont Ferrand en février 2008. C’est un visuel en 3D. En voici le synopsis :   « C’est l’aventure d’un petit bonhomme qui s’appelle LOR’ et celle de son ours en peluche. C’est le rêve de LOR’, ce qu’il imagine lorsqu’il chante et joue de la guitare dans sa chambre, sur son lit. Tout se déroule dans un monde tracé noir sur blanc où seules des fenêtres proposent des images en couleurs que l’on peut voir comme des fenêtres de l’espoir, du désir, où même de l’envie, le coté passif de notre personnage. Il y a aussi une porte noire celle de la chambre, en opposé à la fenêtre. Celle-ci demande d’abord à être ouverte pour découvrir ce qu’il y a derrière, c’est l’action, la volonté du personnage qui a peine à sortir de chez lui ou de l’enfance. Mais à la fin, c’est cette porte qu’il aura le courage d’ouvrir. »
Christophe Dumouchel fait également parti du groupe Soleï.  Avez-vous tous les trois plusieurs cordes à votre arc ?
En effet,  nous sommes sur divers projets : Christophe prépare son projet instrumental « Soleï » , Antoine joue avec « La bête noire »  et « Kandid », j’ai réalisé la BO du Manuscrit du Dôme et j’ai participé à l’album de SAM et du futur album de Kandid.
Vous avez également travaillé avec Clara Oleg qui se classe plus dans un répertoire jazz. Pouvez-vous nous parler un peu de cette collaboration ?

Avec Christophe, nous avons arrangé et composé son album en donnant un nouveau visage aux thèmes de George Gerswin, Cole Porter… avec une orchestration épurée. Il y a des compositions sur des textes anglais de Nicolas Driot (Alias Kandid).  Nous accompagnons aussi Clara sur scène, et c’est un pur bonheur, car en plus d’être musicalement très douée, c’est une adorable personne.
Quel regard portez-vous sur ce nouvel album qui vient de sortir par rapport aux deux précédents?
 
Nos trois albums ont une certaine homogénéité surtout « Au coin du monde » et «Le ruisseau». Sur ce nouvel opus, les instruments ethniques s’affirment davantage, la voix prend une nouvelle couleur.
Je m’arrête à la 13ème question pour que ça vous porte chance ! Bonne route à vous qui nous faites voyager avec votre musique ! Bravo !

Merci à toi !

Lucy pour Zikannuaire.com


Par Hugues Perrin pour Reflets d'Ombres
« IL y a de la musique dans le soupir du roseau; Il y a de la musique dans le bouillonnement du ruisseau ; il y a de la musique en toutes choses, si les hommes pouvaient l'entendre – Leur terre n'est qu'un écho des astres. »
On peut le voir ainsi, l'univers de Lord Byron, et celui du groupe Lorlanj nous dévoilent des véritables lettres de noblesse en dérobant chacun à sa manière les secrets de cette magnifique et si délicate discipline qu'est la POESIE.
A la manière de Don Juan , les musiciens de Lorlanj accompagnés d'un florilège de sonorités du monde (bouzouki, mandoline,tablas,saz…) nous entraînent dans une spirale séductrice sans faille, mettant tout nos sens et nos émotions en éveil, laissant alors l'auditeur s'évader dans une plénitude merveilleuse, défiant toutes contraintes rationnelles.
Lorsqu'on découvre le nom des musiciens de Lorlanj, celui de Jeff Chalaffre nous rappel un brillant parcours musical (médaille d'or au conservatoire, compositeur et guitariste du célèbre groupe wazoo ayant vendu plus de 500 000 disques bien au-delà de l'hexagone, directeur d'une école de musique, obtention d'un prix sacem…) : L'évolution au sein d' une formation aussi ingénieuse et talentueuse que Lorlanj n'est finalement que le reflet d'une expérience professionnelle profonde, solide et visionnaire.
Ce qui frappe tout d'abord dans le dernier album du groupe clermontois, c'est cette extrême facilité d'écoute qui découle d'une musique présentant pourtant des structures relativement complexes (alternance des styles, rythmes ethniques recherchés, contre temps, progression alambiquée, break mélodique…). La voix et les mélodies de chaque chanson se gravent naturellement dans l'esprit de l'auditeur.
Le ruisseau s'écoulera donc pendant 35 minutes en vous éclaboussant de bonheur à chaque virage, en commençant d'emblée avec un titre très accrocheur, aux sonorités très rock intitulé « L'ami », gorgé de rimes et de jeux de mots très élaborés. La ballade éponyme qui suit vous dévoilera une histoire originale évoquant avec ironie et subtilité les caprices de la nature. Chaque chanson sera alors accompagnée d'une musique très raffinée (violons d'accompagnement, instruments anciens et antiques…) faisant parfaitement corps au texte. Les titres instrumentaux présents dans l'album seront là pour vous faire découvrir d'autres horizons musicaux, à base de rythmes endiablés ou de mélodies romanesques.
Malgrés un ou deux titres qui méritent peut être une écoute un peu plus approfondie (cool, aurait-ton ?) ou du moins une approche d'écoute différente afin de se dégager des éléments trop caractéristiques de la variété passant habituellement en radio, Le ruisseau nous offre des hymnes poétiques d'un très grand intérêt ne laissant pas indifférent, le titre Ciel pur en fait pour moi partie (lignes de violons inoubliables, texte et refrain magnifique, Laud, bodhran parfaitement bien adaptés à la structure générale du morceau…).
Lorlanj est également un groupe de scène spectaculaire. Les concerts acoustiques effectués dans la région Auvergne (la 2deusche Lempdes, Pont du château…) ont été une véritable réussite. Ils permettent notamment de découvrir des talents incontestables accompagnant Jeff chalaffre :
La basse fretless et son maître absolu nommé Antoine Saliva, l'impressionnant et déroutant Christophe Dumouchel qui nous dévoile une maîtrise parfaite des instruments traditionnels et ethniques se pratiquant dans les quatre coins du globe (une trentaine d'instruments répertoriés exploitables sur scène ou en studio). A l'image de l'intelligence des textes et du graphismes signés Patrick Devernoix , qui caractérise le dernier album de Lorlanj, nous pouvons clôturer cette chronique par cette parenthèse d'H.jackson Brown :
« Face à la roche, le ruisseau l'emporte toujours, non pas par la force mais par la persévérance »
Notre formation Auvergnate saura en tirer profit, du moins nous l'espérons…et nous les encouragerons.
Interview de Lorlanj sur le Fanzine n°17 de Reflets d'ombres


Musiciens.biz
Lorlanj est un patronyme énigmatique pour un trio musical venu d'Auvergne. Leur troisième disque, intitulé « le ruisseau » vient de sortir. Si je faisais dans la facilité, je dirais qu'il coule de source. Mais je ne serais pas trop loin de la réalité en rendant compte ainsi de la musicalité de ce disque chanté (attention, je ne dis pas là que c'est de la chanson), qualité due certainement au talent d'instrumentistes de ces trois garçons là. Si on parle de leurs instruments, on sera amené à faire un inventaire à la Prévert : basse batterie et guitare mais aussi mandoline, bandurria, bouzouki, derbouka et tout un tas d'instruments moins usités dans l'hexagone. Pourtant la musique de Lorlanj n'est pas venue d'ailleurs, elle est juste agrémentée d'épices qui lui donnent une couleur exotique. Mention spéciale pour son côté tubesque au titre qui ouvre l'album « ami » et au « vent d'été » qui virevolte et caresse tout doucement comme nous le dit son texte. Bel album très poétique.
Ierview Agenda


La Montagne Trilogie / Le groupe clermontois Lorlanj présente son troisième album / Musiciens sans frontières / Et de trois pour Lorlanj. Le trio revient après trois mois d'enregistrement, avec un troisième album et des titres marqués par le mélange des genres et des sons.
Jeff Chalaffre, tête pensante de Lorlanj, est le mieux placé pour parler de cet album qu'il a réalisé, en plus d'avoir composé les musiques. « Ce disque s'inscrit dans la continuité des deux précédents opus, le tout formant une trilogie. Au niveau du processus de composition, le fonctionnement est resté le même. J'ai conçu la base des chansons, puis avec mes collègues, Christophe Dumouchel et Antoine Saliva, on a travaillé les arrangements ». Après trois mois, le résultat donne « un mélange détonant entre chanson, musique ethnique et pop ». « On ne cherche pas à faire de la world music, précise Jeff. On utilise des instruments du monde, mais à notre façon. Ce sont les sonorités qu'on en tire qui nous intéressent, en les pratiquant à notre manière. » Après l'enregistrement, la prochaine étape est évidemment la scène. Le groupe prépare actuellement ses futures prestations avec une résidence à la 2Deuche de Lempdes, le cadre idéal pour répéter. « On a des titres de l'album que l'on a déjà testé sur nos précédents concerts. Maintenant, on travaille pour aller plus loin que ce que propose l'album. Notre musique est libre et toujours en évolution, les morceaux changent et s'enrichissent sur scène. » (…)


Info Magazine Lorlanj livre « Le ruisseau »
Un peu plus de trois ans après la parution de son second album « Au coin du monde », Lorlanj récidive. Nouvel opus donc, pour le trio Clermontois, qui a choisi de poursuivre sur la même veine artistique, en habillant une pop élégante et éthérée de sonorités ethniques singulières. Derrière les 11 titres de l'album « Le ruisseau » (officiellement dans les bacs le 15 septembre), on retrouve bien évidemment la griffe de Jeff Chalaffre, et de ses complices de toujours, Christophe Dumouchel et Antoine Saliva. Tour trois se partagent d'étonnants instruments comme le bouzouki, bandurria, derbouka, saz et autres fretless acoustique … propices aux explorations stylistiques « Je suis toujours à la recherche de nouveaux instruments, confirme ainsi le leader du groupe. Nous avons intégré également un dilruba, un instrument indien qui possède un petit côté énigmatique ainsi que le valiha malgache ». Bref, c'est un vrai tour du monde musical que nous convie Lorlanj, le tout sur des textes aux fortes résonances poétiques signés Patrick Devernois, Henri Thomas et Maurice Rollinat. Du bien bel ouvrage ma foi, dont les couleurs méritent le détour.


Chorus (juin 2005)
C’est en Auvergne qu’il faut aller chercher le dépaysement cet été, auprès du trio Lorlanj (…) Un mélange détonant entre chanson, musique ethnique et pop. Ces musiciens talentueux et polyvalents officient sur une large palette d’instruments anciens (mandoline, bandurria, bouzouki, derbouka…), apposant à ce projet des touches de couleurs résolument nouvelles, originales, arabisantes ou planantes (…)


20 Minutes (Avril 2005)
Ce combo auvergnat associe avec finesse pop acoustique, chanson française et musique ethnique. Jouée par des musiciens aguerris, la musique de Lorlanj est aussi à découvrir sur leur nouvel album: Au coin du monde.


Le Progrès par Fabienne Cholat (Février 2006)
Les délices ethniques de Lorlanj
Avec son deuxième album, le groupe auvergnat nous entraîne « Au coin du monde ». Les trois comparses signent là huit titres aux couleurs musicales élégantes et travaillées et confirment ainsi leur talent.
Lorlanj poursuit avec bonheur son petit chemin musical. Le trio auvergnat sort aujourd'hui son deuxième album qui nous emmène Au coin du monde. Un disque qui semble être une suite logique du premier opus du groupe. Même atmosphère pop ethnique, même textes soignés les huit titres confirment l'extrême maturité de ces musiciens 
(...) Écriture poétique, pop song légère, le groupe se démarque des tendances musicales actuelles. Ils colorent leurs notes de teintes étranges et réalisent ensemble une remarquable et chatoyante fresque. Point par point, en fines couches, ils dessinent un univers où lumière et ombres se côtoient, et où l'espoir cache la noirceur des âmes.(...)
(...) Avec Au coin du monde les musiciens apportent des couleurs nouvelles à leur palette déjà riche de coloris originaux, orientaux ou résolument zen.. Chaque titre est un instant poétique avec des compositions et une écriture très travaillées. Une invitation au voyage pour découvrir un coin du monde. Sur scène l'atmosphère Lorlanj prend forme et on découvre avec plaisir des musiciens aguerris avec qui le dépaysement est assuré (...)


Zap 63 (mai 2005)
En ces temps où nouvelle scène française rime trop souvent avec recyclage de vieilles recettes à la sauce Noir Désir, soit guitares saturées et chanteur psalmodiant, il est bon de savoir que de jeunes groupes ont choisi d'autres voies. Lorlanj fait partie de ces rares artistes et son album "Au coin du monde" nous baigne de nouvelles sonorités enchanteresses, rafraîchissant ainsi un genre (chanson? pop songs?) souvent noyé dans le cliché. Utilisant une myriade d'instruments dits traditionnels venus des quatre coins du monde (laùd, bouzouki, derbouka, vahila...) les 3 musiciens colorent à l'envie des chansons impeccables. Comment ne pas succomber à "Raconte moi l'histoire"; et son refrain entêtant ou à "L'envol" aux parfums orientalist


L'heure Tard n°44 par Didier Trumeau (Octobre 2005)
Ce mini album fait suite à l'excellent éponyme premier album et la continuité n'est pas qu'une semblance.  Il y a toujours Patrick Devernois qui signe au coté de Jeff Chalaffre de magnifiques textes à lire, à écouter, à dire, à chanter. Les musiques orientaloeurasiennes sont servies par des musiciens hors pairs et je ne peux m'empêcher d'évoquer dans l'interprétation charnelle, un Christian Descamps (chanteur fou furieux et charismatique du groupe Ange). Je pourrais dire du bien de ce groupe qui se fout totalement du qu'en diraton encore et encore - un ange passe !!! - me plonger dans cet univers mélodique poétique, Charlélie pourrait bien s'inspirer lui qui brodait les mots comme une Quimpéroise autrefois. Dire du mal vite, vite avant la fin de l'opus: Regret que ce "Au coin du monde" sonne comme une suite au "Lorlanj" comme si des chansons excédentaires n'avaient pu trouver place sur le premier album mais bon des reliquats comme "raconte moi l'histoire", "l'envol", ou "quelque chose" j'en veux plus souvent, j'ai l'âme filante...


Info (mai 2005) par Jean Paul Boithias
(…) De jolies couleurs musicales, explorant sans vergogne les larges possibilités offertes par les guitares, mandoline, bouzouki, bandurria, contrebasse et autre derbouka.
Pop éthérée, musique planante, sonorités ethniques et acoustiques, les 8 titres de '"au coin du monde" révèlent s'il en était encore besoin, l'extrême maturité d'un trio porteur d'avenir...


L'Agenda (mai 2005)
(…) Mélangeant des rythmes Arabisants (a base de bouzouki, mandoline et derbouka) et à des constructions mélodiques plus classiques, Lorlanj parvient a tracer un univers musical original particulièrement inspiré. Ce n'est pas tant le dépaysant que vise ce second album, mais plutôt une confrontation sincère entre les différentes écritures musicales.
Les textes surfent, pour la plupart, sur cette onde énigmatique et suggèrent des ambiances ou des brides de personnages plus qu'ils racontent des petites histoires dont semble raffoler le public français. Le choix est clair et assumé. Nous nous situons plus dans l'intime que le démonstratif, ce qui n'est pas pour nous déplaire. Bref, tout semble indique que ce second album sera celui qui permettra au groupe Clermontois d'accéder à une plus grande reconnaissance. Ce que nous leur souhaitons !


Lyonne Republicaine (juin 2005)
 Lorlanj au Saint Patrick
 Tel un volcan en irruption, avec ses instruments du monde entier, le groupe Lorlanj a mis une bonne ambiance au Saint Patrick vendredi soir. Malgré l'heure tardive, le détour en valait la peine. Le public sous le charme a apprécié la franche et bonne énergie que le trio auvergnat a dégagé en présentant ses chansons "pop impressionnistes". Il a été aussi surpris par le nombre incroyable d'instruments utilisés sur les différents morceaux.
Le nouvel album de Lorlanj "Au coin du monde", est a découvrir sur le site www.lorlanj.com.  Le groupe sera en concert le 13 juillet à Clamecy.


La Montagne Centre France (Juin 2006) Anne Cecile Pouxe
Trophée France Bleu 2006  
Le groupe Lorlanj a été retenu pour la finale du Trophée France Bleu 2006
 "Ce qui est important pour nous, c'est la bonne alchimie à la fois musicale et amicale qui existe à l'intérieur du groupe" explique Jeff Chalaffre, chanteur et guitariste du groupe Lorlanj. Le groupe issu de Clermont Fd a été sélectionné pour la finale du Trophée France Bleu 2006 qui aura lieu le 25 août à Périgueux (Dordogne). Ils font partie des 6 candidats retenus sur les 180 présentés lors des préselections qui ont eu lieu les 30 et 31 mai à Paris, dans les locaux de Radio France. Ce trio, composé de Jeff Chalaffre, Christophe Dumouchel et Antoine Saliva existe depuis 2004. Le groupe propose selon Jeff Chalaffre, "de la chanson pop colorée d'instruments ethniques" (...)
"Ce qui fait  notre originalité, c'est en fait l'utilisation d'instruments que l'on rencontre que très peu sur la scène musicale française, comme la Vahila par exemple, un instrument traditionnel malgache...", précise le chanteur. Ils sont les auteurs de deux albums, "Au coin du monde" et un opus éponyme. Lorlanj a également été sélectionné par la radio "le Mouv" et son émission les "indé du Mouv".


Puy de Dôme en mouvement (Septembre 2005)
Rafraîchissant et planant
"Au coin du monde" est le second album du trio clermontois Lorlanj. Une foultitude d'instruments donne un mélange plus que réussi: actuel, pop, rafraîchissant et ... planant. Un ensemble de huit titres très aboutis aux tonalités traditionnelles, orientales, latines et parfois jazz, on en voudrait encore !


Modergnat  (Novembre 2005)
Lorlanj, nature et Bouzouki
Le dernier opus de Lorlanj met en lumière une poésie entre carnet de voyage et exploration des sentiments.
Si la musique de Lorlanj ne ressemble à aucune autre, c'est sans doute dû aux instruments peu ordinaires qui donnent un son particulier à leurs chansons. (...) Pour leur second album, un titre évocateur, Au coin du monde. Un seul coin donc, oû l'on se poserait bien un instant, un peu oriental, un peu espagnol et profondément auvergnat. (...)
"Nos textes sont des fresques poétiques dont les thèmes diffèrent mais dont la plupart évoquent de belles émotions, des joies, des souffrances, le goût au voyage et à la nature" explique Jeff (chant guitare laud mandoline). Les paroles écrites en collaboration avec Patrick Devernoix ( du groupe Narcisse), évoquent donc un peu l'amour et beaucoup les voyages pour nous emmener à Cordoba (un des titres de l'album) grâce à la voix suave du chanteur, mais elles peuvent pousser également à la réflexion par leur caractère poetico-realisto-imaginaire. (...)
"L’essentiel est de toucher le cœur des gens, de créer des impressions, d’atteindre des vérités cachées celles au delà des apparences." développe Jeff.
Par ailleurs, le groupe tire son nom d'un petit village en Haute Loire, Lorlanges, bien loin du Flamenco ou du Bouzouki. Un peu Chauvins, Lorlanj?


Zicazic  par Fred Delforge (Avril 2005)
Après avoir baroudé de conservatoires en expériences professionnelles plutôt concluantes, Jeff Chalaffre a ressenti le besoin un jour de se lancer dans un projet plus personnel … C'est ainsi que Lorlanj a vu le jour début 2003, quand les guitares, laùds, accordéons, senzas et mandolines de Jeff ont croisés les basses et contrebasses d'Antoine Saliva et les guitares, bouzoukis, bandurria, tablas, guiros, derboukas et autres bongos de Christophe Dumouchel. Compte tenu de leur large panel instrumental, les trois musiciens auraient pu se lancer sans trop se poser de question dans la musique ethnique aux accents orientaux. Au lieu de jouer la carte de la simplicité, Lorlanj a choisi de faire de la pop, et pas la plus simple en plus ! A quoi fallait il s'attendre ?
On s'en doute, le trio a plus d'un tour dans son sac quand il est question de produire des sons non seulement justes mais qui plus est originaux … Reste que sans idées le jeu n'est rien et, fort heureusement, Lorlanj affiche de belles aptitudes dès qu'il est question d'écrire et de composer, se faisant parfois aider quand le besoin s'en fait sentir ou adaptant un standard à sa propre guise pour se faire un tittle track instrumental en béton. Dès lors, Lorlanj n'a plus qu'à laisser libre cours à son talent pour que les titres, qui sont tous de véritables chansons, s'enchaînent avec bonheur, de " Raconte moi l'histoire " à " L'envol " ou de " La douceur des feuillages " à " Villanelle du diable " … Apportant à la demande des voix féminines en support de celle de Jeff sur certains morceaux, les Clermontois tiennent avec ce bref album un objet qui devrait leur permettre de passer les frontières et de séduire au-delà du Puy de Dôme, des dates étant d'ailleurs d'ores et déjà annoncées en Région Parisienne et sur le Off du Printemps de Bourges 2005. Un joli potentiel qu'il ne reste plus qu'à exploiter …
 


Reacktiv Zone par David Dupuy (Avril 2005)
(…) Des ambiances venues d'ailleurs voire d'une autre époque, un tout bien intégré avec des textes parlant d'évasion, de voyage, d'amour, bref, une légèreté à déguster sans modération.